Notarztdienst Mainburg
Besetzungsquote steigt mit Ärzten der Ilmtalklinik auf über 98 Prozent
Mainburg, 17.08.2026 – Die Besetzungsquote des Notarztstandorts Mainburg hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die festangestellten Notärztinnen und Notärzte der Ilmtalklinik, die sich seit 2020 am Notarztdienst beteiligen.
Seit Beginn der Zusammenarbeit im April 2020 erhöhte das Krankenhaus Mainburg seine Einsatzzeiten in den darauffolgenden Jahren schrittweise. Mittlerweile sind die festangestellten Notärzte der Klinik durchgehend von Sonntag 19:00 Uhr bis Freitag 19:00 Uhr im Einsatz – zusätzlich haben sie an einem kompletten Wochenende im Monat von Freitag 19:00 Uhr bis Sonntag 19:00 Uhr Dienst. Die Entwicklung der Besetzungszahlen zeigt dabei eine deutliche Verbesserung der Verfügbarkeit des Notarztstandortes Mainburg.
Lag die durchschnittliche Besetzungsquote im Jahr 2023 noch bei rund 87 Prozent, konnte sie insbesondere durch die verstärkte Übernahme von Notarztdiensten durch die Klinik seit Oktober 2025 deutlich gesteigert werden. Seither liegt die Verfügbarkeit des Notarztdienstes bei knapp über 98 Prozent.
Für die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung ist diese Entwicklung von großer Bedeutung, wie die Leitende Notärztin der Ilmtalklinik, Frau Dr. Dagmar Hilz, erklärt: „Eine möglichst zuverlässige Besetzung des Notarztstandortes schafft die Grundlage dafür, dass im medizinischen Notfall schnell professionelle Hilfe zur Verfügung steht. Dass wir zusammen mit den freiberuflich tätigen Notärzten und dem Rettungsdienst eine so hohe Verfügbarkeit gewährleisten können, freut mich enorm.“
Insgesamt beteiligt sich das Krankenhaus Mainburg mit neun Fachärzten am Notarztdienst in der Region. Die kontinuierliche Weiterentwicklung dieses Modells zeigt, dass durch eine enge Vernetzung zwischen Rettungsdienst und Klinik eine verlässliche und leistungsfähige Notfallversorgung geschaffen werden kann.
Geschäftsfrüher Christian Degen, Leitende Notärztin Dr. Dagmar Hilz und Rettungssanitäter Niklas Mayer