Darmkrebsmonat März: Das Leben mit der Krankheit und moderne Behandlungsmöglichkeiten

Pfaffenhofen, 18.03.2026 Der März steht international im Zeichen der Darmkrebsprävention und macht damit auf eine der häufigsten Krebserkrankungen aufmerksam. Die Ilmtalklinik informiert in diesem Zusammenhang über Vorsorge, Früherkennung sowie moderne Behandlungsmöglichkeiten.

Mit rund 60.000 Neuerkrankungen im Jahr gehört der Darmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Besonders tückisch ist, dass die Erkrankung in frühen Stadien oft keine oder nur unspezifische Symptome verursacht. Umso wichtiger ist die Vorsorge: Durch regelmäßige Untersuchungen können Vorstufen von Darmkrebs häufig frühzeitig erkannt und entfernt werden. Dadurch lässt sich das Erkrankungsrisiko deutlich senken.

Medizinische Fortschritte haben die Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Neben modernen operativen Verfahren spielen heute auch individuell angepasste Therapiekonzepte sowie eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit eine zentrale Rolle in der Behandlung von Darmkrebs.

Herr Dr. Achim Hessenberger, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Ilmtalklinik, lädt im Rahmen des Darmkrebsmonats zu einem öffentlichen Vortrag über die aktuellen Entwicklungen in der Darmkrebstherapie sowie die medizinischen und persönlichen Auswirkungen der Diagnose auf das Leben der Betroffenen. Der Vortrag ist kostenfrei, Interessierte erhalten zudem die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich umfassend über Vorsorge, Diagnostik und Therapie zu informieren.

Thema: Darmkrebs: Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet die Diagnose für den Patienten?
Wann: Mittwoch, 25.03.2026 – 17:00 Uhr
Wo: Vortragsraum der GGSD Pflegeschule, Krankenhausstraße 73, 85276 Pfaffenhofen

 

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